7 Fehler, die Unternehmen im Bereich digitales Marketing machen

Viele Unternehmen haben bereits ihre Marketing-Aktivitäten in die digitale Welt verlagert – der Bereich Online Marketing wächst unaufhaltbar. Dabei betreiben die Unternehmen zusätzliche Maßnahmen zum klassischen Online-Marketing oder haben sich, was vor allem bei sehr jungen Unternehmen oft der Fall ist, ausschließlich auf das digitale Marketing spezialisiert. Es sind vor allem die veränderten Kundenwünsche, die derartige Maßnahmen notwendig machen. Die Kundenwünsche sind es auch, die viele Unternehmen vor neue Herausforderungen stellen. Doch zahlreiche Betriebe haben Probleme beim Online-Marketing: Es fehlt an Erfahrung und in vielen Fällen auch an Geld, sodass kleinere und mittelständische Betriebe oftmals selbst aktiv werden müssen, da sie sich keine Agenturen leisten können, die sich in weiterer Folge um das Online-Marketing kümmern. In vielen Fällen passieren daher Fehler, die – mit ein paar Tipps und Tricks – jedoch vermieden werden können. Schlussendlich können Fehler, die zu Beginn des Prozesses passieren, das gesamte Projekte gefährden.

 

Fehler Nummer 1

Die fehlende Strategie

Der wohl schlimmste Fehler? Die fehlende Strategie. Wer keinen Plan erstellt, wird am Ende keinen Erfolg verbuchen können. Zudem kommt es, wenn unsystematisch vorgegangen wird, zu weiteren Fehlern, die vermieden hätten werden können. In vielen Fällen werden Ressourcen verschwendet; jene Kanäle, die bespielt werden, verlieren in weiterer Folge auch an Bedeutung, sodass es am Ende zu einem “toten Account” kommt. Die Strategien greifen nur dann, wenn im Vorfeld Analysen durchgeführt werden. Weiß der Betrieb etwa nicht, welche Zielgruppen angesprochen werden sollen, wird er keine funktionierende Strategie erstellen können. Aus diesem Grund ist es wichtig ist, dass sich der Unternehmer selbst einmal die Frage beantwortet, welche Kunden er tatsächlich ansprechen will.

Fehler Nummer 2

Kunden werden ignoriert

Online-Marketing bedeutet auch, dass sich das Unternehmen um seine Kunden kümmert. Das Unternehmen muss auf die Bedürfnisse der Kunden achten und zudem auch auf Kritik reagieren. Nur dann, wenn das Unternehmen auch die Kritik der Kunden ernst nimmt, können in weiterer Folge positive Bilder versendet werden, die allen voran in den Köpfen der Kunden hängenbleiben. Ein Ignorieren führt zum definitiven Verlust der Kunden. Jedoch muss nicht nur Kritik beantwortet werden: Kommentiert der Kunde etwa einen Blogbeitrag oder nimmt er – beispielsweise über soziale Netzwerke – Kontakt mit dem Unternehmen auf, erwartet er eine Rückmeldung. Nur so kommt es in weiterer Folge zu einer engeren Beziehung und der Tatsache, dass der Kunde dem Unternehmen auch vertraut.

 

Fehler Nummer 3

Die falschen Erwartungen

Online-Marketing steht nicht für den schnellen Erfolg. Online-Marketing benötigt Zeit; in vielen Fällen können oft Monate vergehen, bis erste positive Veränderungen wahrgenommen werden. Hilfreich sind kleine Meilensteine, die nach und nach erreicht werden sollen. So kann die Motivation der Mitarbeiter gesteigert werden; weit entfernte Ziele, die erst in Jahren erreicht werden können, sorgen im Regelfall für Frust.

 

Fehler Nummer 4

Ist das Design tatsächlich entscheidend?

Die Besucher erwarten selbstverständlich ein ansprechendes und angenehmes Design. Jedoch sind auch Übersichtlichkeit und Navigation von Bedeutung; nur dann, wenn der Besucher auch schnell jenes Produkt findet, das er auch tatsächlich sucht, wird er mit der Seite zufrieden sein. Das Design mag zwar wichtig sein, ist aber definitiv nicht der einzige Schlüssel zum Erfolg.

Fehler Nummer 5

Wenn Online-Marketing wie klassisches Marketing betrieben wird

Fakt ist: Die Online-Welt kann keinesfalls mit der Offline-Welt verglichen werden. Funktionieren einige Dinge im klassischen Marketing, bedeutet das noch lange nicht, dass dieselben Prozesse auch im Online-Marketing den gewünschten Erfolg mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die klassische Gedankenwelt verlassen wird. Nur so können Maßnahmen optimal umgesetzt und eingesetzt werden, sodass das Unternehmen auch in der Online-Welt große Erfolge feiern kann.

 

Fehler Nummer 6

Die mangelnde Online-Aktivität

Wer glaubt, dass mit der Webseite bereits alles getan ist, irrt. Heutzutage müssen auch zahlreiche On- und Offline-Maßnahmen gesetzt werden, damit die Internetseite auch im Netz gefunden wird. Die mangelnde Online-Aktivität führt definitiv nicht zum Erfolg.

 

Fehler Nummer 7

Die fehlende Suchmaschinenoptimierung

Damit der Internetauftritt auch erfolgreich wird, ist die Suchmaschinenoptimierung von enormer Bedeutung. Nur dann, wenn die Strategen, die Designer und die Programmierer zusammenarbeiten, SEO-Maßnahmen gesetzt und alle Ressourcen genutzt werden, führt das digitale Marketing auch schlussendlich zum Erfolg.

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